Wetteranalyse für Aesch und Basel
Jura & Alpennordseite · Historisches Ereignis
Jura & Alpennordseite · Historisches Ereignis
Regen berücksichtigen. Wasser gezielt einsetzen. Frostschutz als eigenen Betrieb führen. Aus Wetterdaten wird eine Entscheidung, die zum Feld passt.
Aesch 47,475° N / 7,584° E
Ein echtes Regenfeld aus Radar und Bodenmessungen.
CombiPrecip wird beim Öffnen dieses Bereichs geladen.
CombiPrecip ergänzt die Wasserbilanz um den bereits gefallenen Niederschlag. Für die nächste Bewässerung zählen zusätzlich Bodenfeuchte, Kultur und der erwartete Regen.
Echte MeteoSchweiz-Daten für die Rasterzelle bei Aesch.
Bodenfeuchte, Kultur und Bewässerungsmenge ergänzen.
Nach freigegebenen Betriebsregeln an die Anlage übergeben.
Eine automatische Regenpause ist möglich, sobald Sensoren, Betriebsregeln und Anlagensteuerung verbunden sind. Ein Stundenwert allein löst hier keinen Schaltbefehl aus.
Eine dafür ausgelegte Beregnung kann die Kultur durch die beim Gefrieren frei werdende Wärme schützen. Start und Ende richten sich nach Kultur, Entwicklungsstadium und lokalen Bedingungen.
Die Prognose hilft bei der Bereitschaft. Für die Freigabe braucht es unter anderem lokale Feuchtkugeltemperatur, Wind und eine geeignete Anlage mit gesicherter Wasserversorgung.
Kulturgrenzen, lokale Sensoren sowie Wasser- und Energiereserve.
Nur nach fachlich festgelegten und freigegebenen Startbedingungen.
Druck und Wassermenge kontrollieren. Unterbrechungen sofort melden.
Keine Abschaltung allein wegen Regen oder positiver Lufttemperatur.
Noch keine Kultur und Anlage konfiguriert. Normale Tropfbewässerung ersetzt keine geeignete Frostschutzberegnung. Grundlagen: FAO ↗
CombiPrecip: 1-km-Raster, letzte 60 Minuten, neue Auswertung alle 5 Minuten. Die Zeitfenster überlappen und werden nicht addiert. Dies ist eine Niederschlagsanalyse, keine Regenprognose oder Messung auf deinem Feld.