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Noderain
METEOSAT / FCIINFRAROT · 10,5 µm
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Wetteranalyse für Aesch und Basel

REGION BASEL · IR 10,5 µm

Jura & Alpennordseite · Historisches Ereignis

01
BEOBACHTENSatellit & RadarQuellen werden verbunden
02
MESSENStationen vor OrtMeteoSchweiz wird verbunden
03
VORAUSDENKENRegen weiterrechnenWartet auf Radarfolge
IR 10,5 µm Farben zeigen die Temperatur von Wolken und Oberfläche, keine Regenmenge.Vom Wetter zur Bewässerung
02 / VOM HIMMEL ZUM BODEN

Jeder Tropfen
braucht einen Grund.

Regen berücksichtigen. Wasser gezielt einsetzen. Frostschutz als eigenen Betrieb führen. Aus Wetterdaten wird eine Entscheidung, die zum Feld passt.

FELDINTELLIGENZ / AESCH BLSTEUERUNGSKONZEPT · KEINE ANLAGE VERBUNDEN
AKTUELLE REGENBILANZABRUF BEREIT

Aesch 47,475° N / 7,584° E

mm in den letzten 60 Minuten

Ein echtes Regenfeld aus Radar und Bodenmessungen.

CombiPrecip wird beim Öffnen dieses Bereichs geladen.

WASSER SPAREN, WENN ES PASST

Erst den Regen bilanzieren.
Dann die nächste Gabe planen.

CombiPrecip ergänzt die Wasserbilanz um den bereits gefallenen Niederschlag. Für die nächste Bewässerung zählen zusätzlich Bodenfeuchte, Kultur und der erwartete Regen.

  1. 01
    Regen erfassen

    Echte MeteoSchweiz-Daten für die Rasterzelle bei Aesch.

    WARTET
  2. 02
    Mit dem Feld abgleichen

    Bodenfeuchte, Kultur und Bewässerungsmenge ergänzen.

    OFFEN
  3. 03
    Gabe verschieben oder reduzieren

    Nach freigegebenen Betriebsregeln an die Anlage übergeben.

    KONZEPT

Eine automatische Regenpause ist möglich, sobald Sensoren, Betriebsregeln und Anlagensteuerung verbunden sind. Ein Stundenwert allein löst hier keinen Schaltbefehl aus.

DATEN MIT KONTEXT

CombiPrecip: 1-km-Raster, letzte 60 Minuten, neue Auswertung alle 5 Minuten. Die Zeitfenster überlappen und werden nicht addiert. Dies ist eine Niederschlagsanalyse, keine Regenprognose oder Messung auf deinem Feld.

TRANSPARENZ / DATEN & METHODE

Was hier wirklich gemessen wird.

Die Punkte zeigen echte Messstationen in der Umgebung. Aesch ist der Referenzort, keine eigene Wetterstation. Zeitangaben der lokalen Analyse sind Schweizer Ortszeit.

StationGemessenRegen / 10 minTemperaturWind
Messungen werden geladen …
DER LOKALE ABGLEICH

Eine Messung hat einen Ort.

Sobald zeitlich passende Radarbilder und Stationswerte vorliegen, werden die Regenmengen über dasselbe Zehn-Minuten-Fenster verglichen.

Ein Regensignal in Binningen gilt zunächst für Binningen. Es beweist keinen Regen auf einem Feld in Aesch. Satellit und Stationen liefern hier Kontext; die erste Prognose wird aus Radar berechnet.

DIE EXPERIMENTELLE PROGNOSE

Bewegung fortschreiben.

Aufeinanderfolgende quantitative Radarbilder werden auf Verschiebung geprüft. Das letzte Regenfeld wird mit dieser Bewegung bis zu 60 Minuten weitergerechnet.

Eine zurückgehaltene Aufnahme prüft die Berechnung gegen ein unverändertes Regenfeld. Das ist ein kurzer Funktionscheck, keine umfassende Prognosevalidierung.

Neu entstehende oder zerfallende Gewitter und lokale Windscherung werden nicht modelliert. Keine amtliche Warnung, keine parzellengenaue Zusage. Bei veralteten oder unzureichenden Daten bleibt die Prognose gesperrt.

Radar: MeteoSchweiz ↗Stationen: MeteoSchweiz ↗Satellit: EUMETSAT ↗