01 / Messpunkte
Bodenfeuchte.
Volumetrischer Wassergehalt
EinordnungBodenart · Wurzelraum · Verlauf
Wetterdaten und Messwerte aus Ihrer Zone helfen, die nächste Wassergabe zu planen.
Ihre Vorteile
Wasser dort einsetzen, wo die jeweilige Zone es braucht.Jede Zone passend zum Bedarf bewässern.
Bewässerung im Blick behalten und Einstellungen aus der Ferne anpassen.Die Anlage vom Handy aus im Blick behalten und steuern.
Meldungen helfen, Druckabfall oder ein klemmendes Ventil früh zu bemerken.Druckabfall und Störungen früh erkennen.
Gezielte Wassergaben und weniger Kontrollfahrten können die laufenden Kosten reduzieren.Gezielte Wassergaben und weniger Kontrollfahrten können Betriebskosten senken.
Jede Zone gezielt steuern. Jede Wassergabe nachvollziehen.
Ihre bestehende Tropfanlage bleibt. Dieselben Schläuche, dieselbe Leitung, dieselbe Pumpe. Dazu kommt die VCU.
Mehr zum Bauteil
Mehr zum Bauteil
Nach Uhrzeit, nach Menge oder wenn der Boden trocken wird.
Andere schliessen aus dem Druck, dass ein Ventil zu sein müsste. Unseres meldet es selbst, erst wenn es wirklich geschlossen ist.
Durchfluss und Druck der Zone, nicht nur am Hauptanschluss. Der digitale Wasserzähler für den Nachweis steckt damit schon drin.
Wenn der Druck abfällt oder ein Ventil klemmt. Ein Leck erkennt die Steuereinheit selbst, ohne zweites Gerät.
Die VCU ergänzt Ihre vorhandene Tropfanlage.
[ So funktioniert's ]
Ihre Schläuche, Ihre Leitung und Ihre Pumpe bleiben. Was dazukommt, hängt davon ab, was schon da ist.
Passende Ventile erhalten eine VCU. Bei Bedarf ergänzen oder ersetzen wir das Zonenventil.
Passende Ventile erhalten eine VCU. Bei Bedarf ergänzen oder ersetzen wir das Zonenventil.
Ein Hauptgerät auf der Parzelle verbindet alle Ventile mit Ihrem Handy. Wer nach Bodenfeuchte giessen will, setzt einen Fühler dazu.
Ein Hauptgerät verbindet die Ventile mit Ihrem Handy. Bodenfühler ergänzen die Messung bei Bedarf.
Sie steuern vom Handy aus, nach Uhrzeit, nach Menge oder nach Bodenfeuchte. Die Anlage meldet sich, wenn etwas nicht stimmt, und schreibt mit, was gelaufen ist.
Jede Zone vom Handy nach Zeit, Menge oder Bodenfeuchte steuern. Meldungen und Protokoll bleiben im Blick.
Kein Schaltkasten, kein WLAN, kein Kabel im Boden. Die Anlage funkt, das Handy führt.
Datenfusion
Unsere Boden- und Pflanzensensoren liefern die Messwerte. Zusammen mit Wetterdaten und dem Profil der Kultur entsteht daraus ein Bewässerungsplan für jede Zone.
Sorte · EntwicklungBoden · Wurzelraum
ML: Muster erkennen
Zeitpunkt · Menge · Pulse
Bodenfeuchte θ Vol.-%
Drei Messtiefen. Ein Feuchteprofil.
Spektrale Reflexion
Red Edge · NIROberflächentemperatur °C
Thermisches InfrarotFlüchtige Pflanzenstoffe
Gemeinsam ausgewertet für Ihre Kultur.
Messkanäle je Sensorausstattung.
Dampfdruckdefizit der Luft.
Lokale Messungen fliessen auch in ET0 ein.
Aus lokalen Sensordaten und Wetterdaten. Referenzfläche, nicht direkt der Kulturbedarf.
Zeitpunkt · Menge · Dauer
ET0 ist die Referenzverdunstung. Nach FAO-56 gehen Temperatur, Luftfeuchte, Strahlung und Wind ein; lokale Messwerte können dafür mit Wetterdaten ergänzt werden.
Unter Standardbedingungen gilt ETc = Kc × ET0. Kultur und Entwicklungsstadium bestimmen Kc; Boden- und Pflanzenmessungen ergänzen die Einordnung.
FAO-56 ↗Feuchteprofile und Bodenkennwerte helfen, den verfügbaren Wasservorrat abzuschätzen.
Referenzanalyse · INRAE / 10.09.2020
Jede Zelle zeigt einen gemessenen Reflexionswert. Wählen Sie eine Zelle: Die Kurve verbindet die sechs Bänder desselben Messpunkts.
Referenz erkunden · keine Zeitreihe
Referenz wird geladen
Sechs kalibrierte Reflexionswerte.
Referenzdaten werden geladen.
Das Raster zeigt 1.024 tatsächlich gemessene Pixel, gleichmäßig aus der nach PC1 geordneten Referenz ausgewählt. Jede Zeile gehört zu einer Wellenlänge. Farben zeigen Reflexion von 0 bis 1,2.
Die PCA wird aus allen 67.972 Referenzpixeln berechnet.
Eine Aufnahme, kein zeitlicher Verlauf. Keine Messung unseres Sensors und keine Stressdiagnose. NIR misst Reflexion; thermisches IR ergänzt separat die Temperatur.
Maxime Ryckewaert / INRAE ↗
Datensatzstand 13.06.2023 · Etalab 2.0
Gemeinsam ausgewertet
Machine Learning
Signale verbinden. Zusammenhänge erkennen.
Kultur · Bodenart · Entwicklungsstadium
Für Ihre Zone
01 / Messpunkte
Volumetrischer Wassergehalt
EinordnungBodenart · Wurzelraum · Verlauf
02 / Rechenbeispiel
max(0, 5 + 3 × 3 − 9) = 5 mm
Nach 72 h bleiben rechnerisch 5 mm.
Zwei unabhängige Beispiele: Die 9 mm Anfangsvorrat sind eine Bilanzannahme, keine Umrechnung der drei Feuchtewerte. ETc bezeichnet die Kulturverdunstung. Nettogabe ist nicht gleich ausgebrachte Menge.
Methodik: FAO-56 · Wasserbilanz ↗
Leistungen
DJI Mini 3 Pro · 3D-Illustration der optionalen Drohnenbefliegung.
Modell von aurumjuda747 · Original · CC BY 4.0.
Für die Webdarstellung gebündelt, komprimiert, Texturen verkleinert und Originalpropeller animiert.
Satellitenbilder, optionale Drohnenaufnahmen und Boden- sowie Pflanzensensoren gemeinsam auswerten.
Zonen gezielt versorgen. Mit passender Steuerung.
Vorhandene Tropfanlage per VCU anbinden. Schläuche, Leitungen und Pumpe bleiben.
Kontakt
Ob Nachrüstung, neue Zonen oder Plattformzugang: Eine kurze Beschreibung genügt für den ersten Kontakt.
Anfrage besprechenDirekt per E-Mail: info@noderain.com. Oder rufen Sie an: +41 79 903 75 04. Oder planen Sie Ihre Bewässerung selbst: planer.noderain.com